Ziele für Seminarteilnehmer: innen

Wir möchten mit unserem Seminarangebot das Bewusstsein auf diesen Aspekt der Pflege und Betreuung auf Augenhöhe für alle am Prozess Beteiligten lenken.

Zielgruppe und Auftraggeber

Das Seminarangebot richtet sich sowohl an professionell Pflegende, an professionell Begleitende, Auszubildende, Ehrenamtliche als auch an ehrenamtlich Tätige. Das verbindende Element ist hierbei die Gruppe von Menschen mit Behinderung, die begleitet wird. Es kann in Seniorenheimen, Krankenhäusern, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, mobilen Diensten und im häuslichen Kontext angewendet werden.

Was können die Seminarteilnehmer:innen mitnehmen?

Mit Abschluss des Seminartages haben die Teilnehmer:innen folgenden Wissenszuwachs:

  • Förderung von Verständnis und Anwendung: Die Auszubildenden sollen die Bedeutung einer transparenten und gut evaluierbaren Pflegeprozessqualität verstehen und umsetzen können.
  • Kontinuierliche Verbesserung: Die Auszubildenden sollen ein Bewusstsein für die kontinuierliche Verbesserung der Pflegequalität entwickeln und aktiv daran teilnehmen.
  • Theorie und Praxis verbinden: Die Auszubildenden sollen in der Lage sein, theoretisches Wissen praktisch anzuwenden, unabhängig von ihrem Erfahrungsniveau.
  • Mentoring und Zusammenarbeit: Die Auszubildenden sollen lernen, wie sie voneinander lernen können, indem erfahrene Pflegekräfte Neueinsteiger unterstützen und umgekehrt.
  • Förderung der Achtsamkeit: Die Auszubildenden sollen eine achtsame Haltung gegenüber dem Klientel, Kooperationspartner:innen und sich selbst entwickeln.
  • Empathie und Respekt: Die Auszubildenden sollen Empathie und Respekt im Umgang mit Klient:innen und professionellen Akteuren zeigen.
  • Kommunikationsfähigkeit: Die Auszubildenden sollen effektive Kommunikationsfähigkeiten erlernen, um achtsam und respektvoll zu interagieren. Ebenfalls sind sie nach der Fortbildung befähigt, klare und effektive Kommunikationswege innerhalb und außerhalb der Organisation zu etablieren.
  • Fähigkeit zur rechtssicheren Dokumentation: Die Auszubildenden sollen die Fähigkeit erlernen, pflegespezifische Aspekte korrekt und rechtssicher zu dokumentieren.
  • Verständnis für Schnittstellenmanagement: Die Auszubildenden sollen die Bedeutung von Transparenz und effektivem Schnittstellenmanagement verstehen.
  • Förderung der interprofessionellen Zusammenarbeit: Die Auszubildenden sollen die Bedeutung, Vorteile und die Notwendigkeit der interprofessionellen Zusammenarbeit erkennen.
  • Verständnis für die Rollen der verschiedenen Berufsgruppen: Die Auszubildenden sollen die verschiedenen Rollen und Beiträge der beteiligten Berufsgruppen im Betreuungsprozess verstehen.
  • Teamfähigkeit: Die Auszubildenden sollen Teamfähigkeit und die Fähigkeit zur professionsübergreifenden Zusammenarbeit entwickeln.

Vorteile für Einrichtungen und Organisationen

  • Pflegequalität und kontinuierliche Verbesserung: Die Teilnehmenden verstehen die Bedeutung einer transparenten, gut evaluierbaren Pflegeprozessqualität und beteiligen sich aktiv an deren kontinuierlicher Optimierung.
  • Theorie-Praxis-Verknüpfung: Sie lernen, theoretisches Wissen in die praktische Arbeit zu übertragen – unabhängig vom individuellen Erfahrungsstand.
  • Mentoring und interkollegiales Lernen: Es wird ein gegenseitiges Lernen gefördert, bei dem erfahrene Pflegekräfte Neueinsteiger unterstützen und alle voneinander profitieren.
  • Achtsamkeit, Empathie und Respekt: Eine achtsame Haltung sowie der respektvolle und empathische Umgang mit Klient:innen, Kolleg:innen und sich selbst werden zentral vermittelt.
  • Kommunikations- und Dokumentationskompetenz: Effektive Kommunikationsstrategien, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisation, sowie die Fähigkeit zur rechtssicheren Dokumentation werden erlernt.
  • Effizientes Schnittstellen- und Teammanagement: Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für transparentes Schnittstellenmanagement, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Bedeutung der jeweiligen Rollen im Pflegeprozess.